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Bildeffekte

Dithering-Effekt

Reduziere Fotos auf wenige Farben mit Floyd-Steinberg, Atkinson, Stucki oder Bayer-Raster, in 1 Bit, Graustufen, Retro-Paletten oder deinen Farben. Dein Bild bleibt auf deinem Gerät.

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Läuft direkt in deinem Browser. Deine Grafiken entstehen auf deinem Gerät.

Beispielmotiv aus dem Dithering-Effekt

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Wähle ein Preset, es öffnet sich direkt im Editor. Dort passt du alles an.

Worum geht’s?

Dithering ist ein Verfahren, mit dem ein Bild mit nur wenigen Farben auskommt und trotzdem Verläufe und Details zeigt: Statt eine Farbe zu runden, verteilt der Algorithmus die Abweichung auf die Nachbarpixel (Fehlerdiffusion wie Floyd-Steinberg, Atkinson oder Stucki) oder vergleicht jedes Pixel mit einem festen Schwellenmuster (Bayer-Raster). Der körnige Look erinnert an frühe Computer, Spielkonsolen und Faxgeräte und ist heute beliebt für Retro-Grafiken, Poster und Webseiten.

So geht’s

Lade ein Foto hoch oder probiere die Vorlagen am Beispielbild aus. Wähle ein Verfahren und eine Palette: 1 Bit mit zwei eigenen Farben, vier Graustufen, vier Grüntöne, die vier Farben früher PC-Grafik oder deine eigenen Farben. Die Pixelgrösse macht die Punkte gröber, Helligkeit, Kontrast und Gamma bestimmen, wie viel hell und dunkel wird. Die Leertaste würfelt neue Farben, bei festen Paletten ein neues Verfahren. Exportiere als PNG, JPG oder WebP.

Dithering-Effekt jetzt ausprobieren

Häufige Fragen

Wird mein Foto hochgeladen?
Nein. Das Foto wird nur in deinem Browser verarbeitet und nie an einen Server geschickt. Teilen-Links enthalten das Foto nicht; speicherst du das Design, bleibt alles lokal in deinem Browser.
Welches Verfahren soll ich wählen?
Floyd-Steinberg ist der Klassiker mit feinen, natürlichen Übergängen. Atkinson gibt nur einen Teil des Fehlers weiter: Lichter und Schatten werden kräftiger, wie bei frühen Macintosh-Grafiken. Stucki verteilt den Fehler weiter und wirkt ruhiger. Die Bayer-Raster erzeugen ein regelmässiges Kreuzmuster, das sich gut für Pixel-Art eignet.
Sieht der Export genau aus wie die Vorschau?
Ja. Das Dithering wird immer auf demselben Raster berechnet, nämlich Designgrösse geteilt durch Pixelgrösse, und danach auf die Anzeige- oder Exportgrösse skaliert. In derselben Grösse sind Vorschau und PNG pixelgleich, in doppelter Grösse wird jeder Punkt einfach grösser. In einer verkleinerten Vorschau verschmelzen die Punkte zu Grautönen; zoome auf 100 Prozent, um sie zu sehen.
Kann ich meine Markenfarben verwenden?
Ja. Wende eine Brand-Palette aus deinem Brand Kit an: Die Palette wechselt auf eigene Farben mit deinen Markenfarben, von dunkel nach hell sortiert. Nach Farbe sucht für jedes Pixel die ähnlichste Farbe, nach Helligkeit verteilt die Helligkeit des Fotos über die Palette.
Warum gibt es keinen SVG-Export?
Beim Dithering ist jedes Pixel ein eigener Punkt. Als SVG würden daraus Hunderttausende Rechtecke, die Datei wäre gross und langsam. Exportiere als PNG: Mit einer Pixelgrösse über 1 bleibt jeder Punkt beim Vergrössern scharf.
  • ASCII-Art

    Verwandle Fotos in ASCII-Art aus Zeichen, farbige Zeichen, eine LED-Punktmatrix oder Braille. Export als SVG, PNG, Text oder HTML.

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  • Halftone-Effekt

    Verwandle Fotos in Rasterpunkte, Linien, Quadrate oder Rauten wie im Zeitungsdruck. Mit Winkel, Zellgrösse, zwei Farben und SVG-Export. Dein Bild bleibt auf deinem Gerät.

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  • CMYK-Raster

    Zerlege Fotos in Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz mit eigenem Rasterwinkel pro Farbe, wie im Offsetdruck. Mit Passerversatz und SVG-Export. Dein Bild bleibt auf deinem Gerät.

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