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Bildeffekte

CMYK-Raster

Zerlege Fotos in Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz mit eigenem Rasterwinkel pro Farbe, wie im Offsetdruck. Mit Passerversatz und SVG-Export. Dein Bild bleibt auf deinem Gerät.

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Läuft direkt in deinem Browser. Deine Grafiken entstehen auf deinem Gerät.

Beispielmotiv aus dem CMYK-Raster

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Wähle ein Preset, es öffnet sich direkt im Editor. Dort passt du alles an.

Worum geht’s?

Der CMYK-Rasterdruck ist das Verfahren hinter fast jedem gedruckten Farbfoto: Das Bild wird in die vier Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zerlegt, und jede Farbe wird als eigenes Punktraster gedruckt. Damit sich die Raster nicht zu störenden Mustern (Moiré) überlagern, hat jede Farbe ihren eigenen Winkel, klassisch Cyan 15, Magenta 75, Gelb 0 und Schwarz 45 Grad. Aus der Nähe entstehen die typischen Rosetten, die Comics und Pop-Art berühmt gemacht haben.

So geht’s

Lade ein Foto hoch oder starte mit einer Vorlage am Beispielbild. Stelle Zellgrösse und Form ein; der Unbuntaufbau (GCR) bestimmt, wie viel vom Grau in Schwarz statt in den drei Buntfarben gedruckt wird. Die Winkel pro Farbe sind frei einstellbar. Mit dem Passerversatz verschiebst du Cyan, Magenta und Gelb gegeneinander wie bei einem verrutschten Druck. Druckfarben und Papier lassen sich anpassen. Die Leertaste dreht alle Raster gemeinsam und wählt ein neues Papier. Exportiere als PNG, JPG, WebP oder SVG.

CMYK-Raster jetzt ausprobieren

Häufige Fragen

Wird mein Foto hochgeladen?
Nein. Das Foto wird nur in deinem Browser verarbeitet und nie an einen Server geschickt. Teilen-Links enthalten das Foto nicht; speicherst du das Design, bleibt alles lokal in deinem Browser.
Ist das eine echte Farbseparation für die Druckerei?
Nein, es ist ein Gestaltungseffekt. Die Umrechnung von RGB in CMYK ist bewusst einfach und kennt kein Farbprofil. Für den Druck eines Fotos in Originalfarben braucht die Druckerei weiterhin ein Profil wie ISO Coated. Das Ergebnis eignet sich aber gut als Grafik, die nach Rasterdruck aussieht.
Was macht der Unbuntaufbau (GCR)?
Wo Cyan, Magenta und Gelb gemeinsam ein Grau ergeben, ersetzt der Unbuntaufbau diesen Anteil durch Schwarz. Bei 100 Prozent druckt ein neutrales Grau nur in Schwarz, bei 0 Prozent nur in den drei Buntfarben. Mittlere Werte ergeben satte Schatten mit farbigen Rosetten.
Kann ich die Datei als SVG weiterverarbeiten?
Ja. Jede Druckfarbe ist eine eigene Gruppe mit dem Mischmodus Multiplizieren, so sehen Browser und Figma dieselben Überdrucke wie die Vorschau. Programme ohne Mischmodi zeigen die Farben übereinander. Das SVG ist auf 70 000 Formen begrenzt (rund 1 MB); bei grossen Fotos wählst du eine grössere Zellgrösse.
Warum sehe ich Moiré-Muster?
Moiré entsteht, wenn sich Raster mit ähnlichen Winkeln überlagern oder wenn die Zellen in der Vorschau nur wenige Pixel gross sind. Die klassischen Winkel liegen 30 Grad auseinander und halten das Moiré klein. Zoome auf 100 Prozent oder wähle eine grössere Zellgrösse.
  • ASCII-Art

    Verwandle Fotos in ASCII-Art aus Zeichen, farbige Zeichen, eine LED-Punktmatrix oder Braille. Export als SVG, PNG, Text oder HTML.

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  • Halftone-Effekt

    Verwandle Fotos in Rasterpunkte, Linien, Quadrate oder Rauten wie im Zeitungsdruck. Mit Winkel, Zellgrösse, zwei Farben und SVG-Export. Dein Bild bleibt auf deinem Gerät.

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  • Dithering-Effekt

    Reduziere Fotos auf wenige Farben mit Floyd-Steinberg, Atkinson, Stucki oder Bayer-Raster, in 1 Bit, Graustufen, Retro-Paletten oder deinen Farben. Dein Bild bleibt auf deinem Gerät.

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